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DORT, WO SICH DIE TÜREN ZUM LEBEN ÖFFNEN, SETZT MAN AUF DITEC DITEC

Hôpital Mère Enfant Rockefeller in Lyon

Lyon ist eine Stadt der Antike und verfügt über eine keltische Altstadt. Lyon ist aber auch eine moderne Stadt, der es gelang, komplett neue Viertel für die ständig wachsende Bevölkerung zu bauen. Diese reichen von Wohn- bis hin zu Geschäftsvierteln, wie La Part-Dieu, das heute nach La Defense in Paris, das zweitwichtigste Wirtschaftszentrum Frankreichs ist. Darüber hinaus ist es Lyon seit den 1990er Jahren gelungen, sich neu zu erfinden. Diesbezüglich entschied man sich auf diesem enorm großen Gebiet für eine neue Städtebaupolitik. Diese sah vor, öffentliche Bereiche mit einem innovativen Beleuchtungsplan und einem Grünflächenprojekt aufzuwerten und in ihrer Entwicklung zu unterstützen. In diesem Zusammenhang wurden unter anderem Plätze und Straßen durch neue Straßenbeläge und Wasserspiele verschönert. Dank ihres leistungsstarken Transportnetzes entwickelte sich Lyon außerdem zu einem bedeutenden Standort im Dienstleistungssektor, an dem der enorme Umlauf von Menschen, Waren, Kapital und Ideen zu einem der wichtigsten Entwicklungsfaktoren avanciert.

Auch der Lyoner Gesundheitsservice ist sehr fortschrittlich. Die Integration aus öffentlich und privat wird zugunsten der Einwohner von den hiesigen Verwaltern intelligent und zweckmäßig vorangetrieben. Auch das Hôpital Mère Enfant Rockefeller, ein 2010 eingeweihtes Gebäude der Groupe Hôpitaux Privés du Grand Lyon spiegelt diese Grundhaltung wieder. In seinen Abteilungen für Geburtshilfe und Gynäkologie sowie in der eigentlichen Geburtenklinik bietet dieses Krankenhaus einen pränatalen Untersuchungsservice, ein Zentrum für künstliche Befruchtung, die Ausführung aller Mutter und Kind betreffenden chirurgischen Eingriffe und eine Einrichtung für perinatale Psychologie.

In diesem äußerst modernen Krankenhaus wurde nichts dem Zufall überlassen und jedes Detail im Sinne des Patientenkomforts und maximaler Funktionalität entwickelt. Entsprechend stößt die großzügige Verwendung von Automatiktüren hier nicht auf Erstaunen. Etwas mehr verwundert es jedoch, dass man bei der Auswahl der Technik nicht ausschließlich auf die nationale Produktion setzte: Circa 40 Schiebetüren und vier Drehtüren stammen von DITEC…. Es handelt sich hauptsächlich um REX, äußerst funktionstüchtige Türen, deren Einblocksystem die Antriebseinheit und die elektrische Motorsteuerung umfasst. Hinzu kommen andere Modelle, auch Teleskopmodelle und sogar Rolladentore aus Metall.
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19 Dezember 2011


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